Kalvehave

Kalve Ström

In Gabense Bro schlafen wir aus und bleiben entspannt bis zum Mittag. Nächstes Ziel nun mit dem Wind Kalvehave. Nur unter Vorsegel schwanken wir bei weiterhin bis zu 25 kn Wind mit den Wellen im Kalve Ström. Das ist quasi „binnen“ haben Sie uns gesagt. Fühlt sich trotzdem nicht so ruhig wie auf der Havel an.

Kühe...Brücke
Kühe…Brücke

In Kalvehave unter der Brücke durch und gegen Wind und Wellen die Fock bergen. Wir sind wieder nass, außerdem regnet es natürlich in dem Moment wieder. Den Anleger in einer viel zu großen Box (12 x 5,5 m) verkacken wir voll und hängen halb hinter einem Motorboot im Heck. Außerdem ist der Hafen nicht sonderlich windgeschützt, dafür mit Blick auf die große Brücke.

Kirke
Kirke

Jetzt sind wir also tatsächlich auf dem Rückweg und nicht bis ganz in die dänische Südsee gekommen. Das ist keine Schande. Niemand keilt bei dem Wetter ohne Not gegenan, nicht einmal die großen 40-Füßer. Die Orte hier um Mön sind dazu auch sehr nett.

Abends im Hafen
Abends im Hafen